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Verbundprojekts FlexWB
FlexWB ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das von einem Projektkonsortium aus acht Partnern seit Juni 2009 bearbeitet wird. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre.
Ziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung und Realisierung neuer Prozessketten für das ofenfreie Warmumformen von Blechwerkstoffen aus hochfesten Stählen, die eine kontrollierte Erzeugung maßgeschneiderter Bauteileigenschaften ermöglichen.
Zentraler Ansatz hierfür ist die Integration des Verfahrens der sogenannten Kontaktwärmebehandlung in die Warmumformprozesskette. Dieses Verfahren basiert auf einer Wärmeübertragung durch direkten Kontakt zwischen zwei Kontaktplatten als Wärmequelle und der Platine. Damit können flexible, gut kontrollierbare, mehrstufige Temperaturführungen realisiert werden, über die eine gezielte Einstellung der Werkstoffeigenschaften erreicht werden kann.
Gezielte Gestaltung maßgeschneiderter Bauteileigenschaften durch Integration der Kontaktwärmebehandlung in die Prozesskette Warmumformen
Das Verbundprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ unter den Förderkennzeichen
02PO2350 Neue Materialien Bayreuth GmbH
02PO2353 AUDI AG
02PO2354 Daimler AG
02PO2355 Fraunhofer IWU
02PO2356 preccon Robotics GmbH
02PO2357 Schuler SMG GmbH Co. KG
02PO2352 SMS Elotherm GmbH
02PO2351 ThyssenKrupp Steel Europe AG
gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
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