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Verbundprojekts FlexWB

FlexWB ist ein öffentlich gefördertes Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das von einem Projektkonsortium aus acht Partnern im Zeitraum 2009 bis 2012 bearbeitet wurde.

Ziel des Verbundprojektes war die Entwicklung und Realisierung neuer Prozessketten für das ofenfreie Warmumformen von Blechwerkstoffen aus hochfesten Stählen, die eine kontrollierte Erzeugung maßgeschneiderter Bauteileigenschaften ermöglichen.

Zentraler Ansatz hierfür war die Integration des Verfahrens der sogenannten Kontaktwärmebehandlung in die Warmumformprozesskette. Dieses Verfahren basiert auf einer Wärmeübertragung durch direkten Kontakt zwischen zwei Kontaktplatten als Wärmequelle und der Platine. Damit können flexible, gut kontrollierbare, mehrstufige Temperaturführungen realisiert werden, über die eine gezielte Einstellung der Werkstoffeigenschaften erreicht werden kann.

Einsatz der Kontaktwärmebehandlung

Gezielte Gestaltung maßgeschneiderter Bauteileigenschaften durch Integration der Kontaktwärmebehandlung in die Prozesskette Warmumformen

Das Verbundprojekt wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ unter den Förderkennzeichen

02PO2350    Neue Materialien Bayreuth GmbH
02PO2353    AUDI AG
02PO2354    Daimler AG
02PO2355    Fraunhofer IWU
02PO2356    preccon Robotics GmbH
02PO2357    Schuler SMG GmbH Co. KG
02PO2352    SMS Elotherm GmbH
02PO2351    ThyssenKrupp Steel Europe AG

gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Homepage ist im Impressum ausgewiesen.

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